| Haus N, Wien 1992 |
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Eckdaten: Auf dem dreieckigen Grundstück mit wunderschönem Ausblick bleibt aufgrund der vorgeschriebenen Vorgartentiefen nur mehr wenig Platz, um das vielfältige und komplexe Raumprogramm unterzubringen. Eine geförderte 130 m²-Wohnung in Verbindung mit einem zahntechnischen Labor, Garagenplätzen und Nebenräumen sind die konkrete Aufgabe. Bei der ersten Besichtigung des Grundstückes hilft die Kamera an der langen Angelrute die zukünftigen Ausblicke festzuhalten und die Räume dahinter zu definieren. Rund um eine ausgeklügelte Stiegenlösung, die Platz für Wohnraum schafft, wird die Erschliessung der beiden komplett voneinander getrennten Bereiche geplant. Der Rest entsteht im ständigen Dialog mit den Auftraggebern. Anhand von Modellen wird das Haus von innen nach aussen geplant und mit dem Gelände verwoben. Veröffentlicht in: "Architektur" Dezember 1996, Orac Verlag Auftraggeber:
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MASCHA & SEETHALER
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