| Georg B. Ring, München 1993 |
|
|
|
Wettbewerb Sonderpreis Eckdaten: Entlang des Georg Brauchle Ringes besteht eine Folge von signifikaten und wertvollen Gebäuden (BMW, Olympiagelände etc.), die genügend Ausdruckskraft besitzen, um ihren positiven Einfluss auf das umliegende Gebiet auszuüben. Sie stellen somit ordnende und formende Kraft zur Verfügung und bieten Anhaltspunkte für Orientierung. Aus der Bebauungsanalyse geht hervor, dass die zwei aneinander geneigten Baukörper eine gute Möglichkeit bieten, hohe Dichte bei geringer Versiegelung zu erreichen. Die schrägen Flächen folgen der Kontur der Abstandsflächen am Grundstück (siehe Bebauungsanalyse). Die Eigen- wie Fremdverschattung bei grosser Höhe ist dennoch gering. Zusätzlich wird der Raum zwischen den beiden Baukörpern visuell in die Konstellation inkorporiert. Eine signifikante Einheit entsteht, die neben den vorher genannten Orientierungspunkten bestehen kann und somit ihre Funktion in der Stadtentwicklung weiterträgt. Ausgangspunkt ist eine übergeordnete Betrachtung und Analyse der Situation vor Ort. Ergebnis ist eine Typologie, die die Frage beantwortet, wie an einer stark frequentierten Hauptverkehrsader wie dem Georg Brauchle Ring gebaut werden kann. Dabei müssen komplexe Rahmenbedingungen integriert werden und deren Veränderung sowie neue Erkenntnisse Berücksichtigung finden können. Auftraggeber: Partner: Mitarbeit: |

MASCHA & SEETHALER
Rechte Wienzeile 37
A 1040 Wien
T +43 1 587 2924
F +43 1 587 2924 31